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Gröhe im Berufsförderungszentrum Schlicherum

am 10.01.2011 14:18 Uhr

Jugendberufshilfe als gesellschaftliche Aufgabe

CDU Generalsekretär Hermann Gröhe nutzte, begleitet durch den CDU Stadtverordneten Andreas Hamacher, einen Tag im heimatlichen Wahlkreis Neuss zu einem informativen Besuch im Berufsförderungszentrum Schlicherum.
Der Träger, der im letzten Jahr 25jähriges Jubiläum feierte, bietet an drei Standorten im Neusser Stadtgebiet ein breites Spektrum an Maßnahmen zur Eingliederung benachteiligter Personen, vor allem Jugendlicher und Migranten, in den Arbeitsmarkt. Gerade die Zukunft dieser Personengruppen liegt den beiden Neusser Politikern sehr am Herzen.
Hermann Gröhe betonte, es sei eine notwendige Aufgabe jedem eine persönliche Perspektive zu eröffnen und nach Möglichkeit in den Arbeitsmarkt zu integrieren, um den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken, denn Arbeit sichert eigenverantwortliche Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe.
Hierzu leiste das Berufsförderungszentrum einen wichtigen Beitrag, ist der CDU Generalsekretär nach einem Rundgang durch die Räumlichkeiten des BFZ überzeugt.
Gröhe machte sich ein persönliches Bild von der Arbeit der Teilnehmer in den Werkstätten und holte sich in den Gesprächen mit Teilnehmern und Mitarbeitern wichtige Anregungen für seine politische Arbeit in Berlin.
Geschäftsführer Michael Stork verweist auf die äußerst hohe Motivation mit der ein engagiertes Team aus Sozialpädagogen, Lehrern und Fachanleitern versucht diese Ziele trotz einiger schwieriger Umstände, wie zum Beispiel der schwierigen finanziellen Situation im sozialen Bereich, umzusetzen. Die Mitarbeiter des BFZ knüpfen, auch mit Unterstützung einer breiten Vernetzung mit anderen Einrichtungen im Rhein-Kreis Neuss, ein sicheres Netz für die Maßnahmeteilnehmer, in dem sie sich entwickeln können und sich auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten. Neben einer fachlichen Anleitung und der Vermittlung von Allgemeinbildung steht vor allem auch das Erlernen von Tugenden wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit im Mittelpunkt der Maßnahmen, erklärt Stork.

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